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d.connect 2026: Alles ist möglich. Und jetzt?

d.connect 2026: Alles ist möglich. Und jetzt?

Die Zahntechnik verändert sich. Mit d.connect schafft dentona Raum für ehrlichen Austausch über Technologien, Arbeitskultur und die Zukunft des Dentallabors. Wir haben mit Carsten Wilkesmann (Vorstand, dentona AG) darüber gesprochen, warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, miteinander zu reden.

Herr Wilkesmann, warum gibt es d.connect?

Weil wir das Gefühl haben, dass viele Dentallabore aktuell vor denselben Fragen stehen. Die Zahntechnik war technologisch wahrscheinlich nie so leistungsfähig wie heute. Die Fülle an Optionen – von KI bis zum 3D-Druck – erzeugt jedoch auch Druck. Denn Technologie allein entscheidet nichts. Entscheidend ist, was wir daraus machen.

Viele Labore fragen sich: Welche Technologien helfen wirklich weiter? Wie integriere ich neue Prozesse? Wie bleibt mein Labor wirtschaftlich, handwerklich stark und gleichzeitig attraktiv für Mitarbeitende? Laborinhaberinnen und Laborinhaber erleben zudem wirtschaftlichen Druck und eine enorme technologische Dynamik. Über all diese Themen sollten wir sprechen – am besten gemeinsam. Dafür wollten wir mit d.connect einen Rahmen schaffen.

Was erwartet die Teilnehmer bei d.connect 2026?

Vor allem ehrliche Perspektiven und Austausch. Uns war wichtig, dass nicht nur über Technik gesprochen wird, sondern über Menschen dahinter. Deshalb freuen wir uns sehr, dass mit Dr. Steffi Burkhardt eine branchenübergreifende Expertin dabei ist, die sich mit Generationen und Arbeitskultur beschäftigt. Viele Themen, die andere Branchen schon länger bewegen, kommen auch in der Zahntechnik an: Junge Menschen haben andere Erwartungen an Arbeit, Entwicklung und Sinn. Es geht dabei längst um mehr als Work-Life-Balance.

Gleichzeitig zeigen Zahntechniker wie Christian Lang, Jannick Bade oder Noah Ziga ganz konkret, wie Wandel im Laboralltag aussieht – mit allen Chancen, aber auch Herausforderungen. In den Meet-the-Expert-Sessions gibt es zudem konkrete Einblicke aus dem Laboralltag, etwa zu wirtschaftlichen 3D-Druck-Workflows oder digitalen Prothesen.

Warum spielen junge Zahntechniker bei d.connect bewusst eine Rolle?

Weil Zukunft nur gemeinsam funktioniert. Viele junge Kolleginnen und Kollegen bringen neue Sichtweisen, andere Erwartungen und spannende Ideen mit. Gleichzeitig gibt es unglaublich viel Erfahrung und Know-how bei etablierten Laborinhabern. Wir glauben, dass beide Seiten enorm voneinander profitieren können. Deshalb gibt es bei d.connect Formate wie die Fishbowl-Diskussion, in denen unterschiedliche Generationen offen miteinander diskutieren können.

d.connect 2026: Alles ist möglich. Und jetzt?

Welche Rolle möchte dentona im Wandel einnehmen?

Wir verstehen uns nicht nur als Hersteller oder Lieferant, sondern als Unternehmen, das nah am Alltag der Labore arbeitet und die Entwicklungen der Branche begleitet. Natürlich beschäftigen wir uns intensiv mit Materialien, Technologien und digitalen Prozessen. Aber am Ende zählt nicht, was technisch machbar ist, sondern was sich im Laboralltag wirklich bewährt.

Mit d.connect haben wir deshalb keine Bühne für Selbstdarstellung geschaffen, sondern einen Ort für ehrlichen Austausch. Für Gespräche darüber, was funktioniert, was schwierig ist und welche Wege andere Labore gehen.

Was wünschen Sie sich persönlich für den Tag?

Dass gute Gespräche entstehen. Dass Menschen neue Gedanken und vielleicht auch etwas Rückenwind mit nach Hause nehmen. Viele stehen gerade vor ähnlichen Herausforderungen – technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Und vielleicht passt d.connect deshalb auch so gut nach Dortmund. Das Ruhrgebiet weiß, wie sich Wandel anfühlt – und dass Zukunft nur funktioniert, wenn Menschen sie gemeinsam gestalten.

Oder anders gesagt: Alles ist möglich. Und jetzt? Wir denken, jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, miteinander darüber zu reden.

d.connect 2026 – explore. exchange. experience.

26. Juni 2026 · dentona Headquarter Dortmund

Impulse, Diskussionen und ehrlicher Austausch über die Zukunft der Zahntechnik – von modernen Workflows bis zu Fragen rund um Arbeitskultur und Generationenwechsel.

Weitere Informationen: dconnect.dentona.de

Herr Wilkesmann, warum gibt es d.connect?

Weil wir das Gefühl haben, dass viele Dentallabore aktuell vor denselben Fragen stehen. Die Zahntechnik war technologisch wahrscheinlich nie so leistungsfähig wie heute. Die Fülle an Optionen – von KI bis zum 3D-Druck – erzeugt jedoch auch Druck. Denn Technologie allein entscheidet nichts. Entscheidend ist, was wir daraus machen.

 

Viele Labore fragen sich: Welche Technologien helfen wirklich weiter? Wie integriere ich neue Prozesse? Wie bleibt mein Labor wirtschaftlich, handwerklich stark und gleichzeitig attraktiv für Mitarbeitende? Laborinhaberinnen und Laborinhaber erleben zudem wirtschaftlichen Druck und eine enorme technologische Dynamik. Über all diese Themen sollten wir sprechen – am besten gemeinsam. Dafür wollten wir mit d.connect einen Rahmen schaffen.


Was erwartet die Teilnehmer bei d.connect 2026?

Vor allem ehrliche Perspektiven und Austausch. Uns war wichtig, dass nicht nur über Technik gesprochen wird, sondern über Menschen dahinter. Deshalb freuen wir uns sehr, dass mit Dr. Steffi Burkhardt eine branchenübergreifende Expertin dabei ist, die sich mit Generationen und Arbeitskultur beschäftigt. Viele Themen, die andere Branchen schon länger bewegen, kommen auch in der Zahntechnik an: Junge Menschen haben andere Erwartungen an Arbeit, Entwicklung und Sinn. Es geht dabei längst um mehr als Work-Life-Balance.

 

Gleichzeitig zeigen Zahntechniker wie Christian Lang, Jannick Bade oder Noah Ziga ganz konkret, wie Wandel im Laboralltag aussieht – mit allen Chancen, aber auch Herausforderungen. In den Meet-the-Expert-Sessions gibt es zudem konkrete Einblicke aus dem Laboralltag, etwa zu wirtschaftlichen 3D-Druck-Workflows oder digitalen Prothesen.

 


Warum spielen junge Zahntechniker bei d.connect bewusst eine Rolle?

Weil Zukunft nur gemeinsam funktioniert. Viele junge Kolleginnen und Kollegen bringen neue Sichtweisen, andere Erwartungen und spannende Ideen mit. Gleichzeitig gibt es unglaublich viel Erfahrung und Know-how bei etablierten Laborinhabern. Wir glauben, dass beide Seiten enorm voneinander profitieren können. Deshalb gibt es bei d.connect Formate wie die Fishbowl-Diskussion, in denen unterschiedliche Generationen offen miteinander diskutieren können.


Welche Rolle möchte dentona im Wandel einnehmen?

Wir verstehen uns nicht nur als Hersteller oder Lieferant, sondern als Unternehmen, das nah am Alltag der Labore arbeitet und die Entwicklungen der Branche begleitet. Natürlich beschäftigen wir uns intensiv mit Materialien, Technologien und digitalen Prozessen. Aber am Ende zählt nicht, was technisch machbar ist, sondern was sich im Laboralltag wirklich bewährt.

 

Mit d.connect haben wir deshalb keine Bühne für Selbstdarstellung geschaffen, sondern einen Ort für ehrlichen Austausch. Für Gespräche darüber, was funktioniert, was schwierig ist und welche Wege andere Labore gehen.


Was wünschen Sie sich persönlich für den Tag?

Dass gute Gespräche entstehen. Dass Menschen neue Gedanken und vielleicht auch etwas Rückenwind mit nach Hause nehmen. Viele stehen gerade vor ähnlichen Herausforderungen – technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Und vielleicht passt d.connect deshalb auch so gut nach Dortmund. Das Ruhrgebiet weiß, wie sich Wandel anfühlt – und dass Zukunft nur funktioniert, wenn Menschen sie gemeinsam gestalten.

 

Oder anders gesagt: Alles ist möglich. Und jetzt? Wir denken, jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, miteinander darüber zu reden.

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