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dentona erweitert Rondenproduktion in Lippendorf um 60 Prozent

dentona erweitert Rondenproduktion in Lippendorf um 60 Prozent

Mehr Kapazität für optimill memosplint und memopink

Die dentona AG baut am Standort Lippendorf bei Leipzig ihre Produktionskapazitäten im Bereich polymerbasierter Fräsrohlinge deutlich aus. Mit einer Erweiterung der Rondenproduktion um rund 60 Prozent reagiert das Unternehmen auf die weltweit wachsende Nachfrage nach CAD/CAM-Fräswerkstoffen für Schienen und Interimsprothesen.

Mit optimill memosplint und optimill memopink deckt dentona zwei zentrale Anwendungsbereiche im digitalen Workflow ab. Das thermoelastische Material optimill memosplint für Aufbissschienen steht mit seinem Memory-Effekt im Mund für eine komfortablen Schienenpassung. optimill memopink kommt bei temporären Versorgungen zum Einsatz, zum Beispiel bei (Klammer-)Interimsprothesen. Das flexible Material verbindet Stabilität mit Anpassungsfähigkeit. 

„Wir reagieren auf die wachsende Nachfrage und passen auch unseren Servicegrad bei Großbestellungen der Situation an“

Mit der Kapazitätserweiterung sichert dentona die Verfügbarkeit der beiden Hochleistungswerkstoffe langfristig ab. Gerade die digitale Fertigung von Schienen und Interimsversorgungen hat sich in den vergangenen Jahren etabliert. Entsprechend steigen weltweit die Anforderungen an Verfügbarkeit und Qualität. „Wir reagieren auf die wachsende Nachfrage und passen auch unseren Servicegrad bei Großbestellungen der Situation an“, sagt Carsten Wilkesmann (dentona AG). „Verlässliche Lieferstrukturen sind für Kunden genauso wichtig wie die Materialqualität selbst.“ 

Der dentona-Standort Lippendorf ist auf die Produktion der Fräsrohlinge spezialisiert. Gleichzeitig werden hier seit mehr als 25 Jahren die dentona-Dentalgipse gefertigt. Am Stammsitz in Dortmund entwickelt und produziert dentona die 3D-Druckmaterialien der optiprint-Serie. dentona stärkt mit dieser regionalen Ausrichtung bei polymerbasierten Werkstoffen die Lieferfähigkeit in einem Bereich, der in der digitalen Zahntechnik weiter an Bedeutung gewinnt.

optimill memosplint

Mehr Kapazität für optimill memosplint und memopink 

Die dentona AG baut am Standort Lippendorf bei Leipzig ihre Produktionskapazitäten im Bereich polymerbasierter Fräsrohlinge deutlich aus. Mit einer Erweiterung der Rondenproduktion um rund 60 Prozent reagiert das Unternehmen auf die weltweit wachsende Nachfrage nach CAD/CAM-Fräswerkstoffen für Schienen und Interimsprothesen. 

Mit optimill memosplint und optimill memopink deckt dentona zwei zentrale Anwendungsbereiche im digitalen Workflow ab. Das thermoelastische Material optimill memosplint für Aufbissschienen steht mit seinem Memory-Effekt im Mund für eine komfortablen Schienenpassung. optimill memopink kommt bei temporären Versorgungen zum Einsatz, zum Beispiel bei (Klammer-)Interimsprothesen. Das flexible Material verbindet Stabilität mit Anpassungsfähigkeit. 

Mit der Kapazitätserweiterung sichert dentona die Verfügbarkeit der beiden Hochleistungswerkstoffe langfristig ab. Gerade die digitale Fertigung von Schienen und Interimsversorgungen hat sich in den vergangenen Jahren etabliert. Entsprechend steigen weltweit die Anforderungen an Verfügbarkeit und Qualität. „Wir reagieren auf die wachsende Nachfrage und passen auch unseren Servicegrad bei Großbestellungen der Situation an“, sagt Carsten Wilkesmann (dentona AG). „Verlässliche Lieferstrukturen sind für Kunden genauso wichtig wie die Materialqualität selbst.“ 

Der dentona-Standort Lippendorf ist auf die Produktion der Fräsrohlinge spezialisiert. Gleichzeitig werden hier seit mehr als 25 Jahren die dentona-Dentalgipse gefertigt. Am Stammsitz in Dortmund entwickelt und produziert dentona die 3D-Druckmaterialien der optiprint-Serie. dentona stärkt mit dieser regionalen Ausrichtung bei polymerbasierten Werkstoffen die Lieferfähigkeit in einem Bereich, der in der digitalen Zahntechnik weiter an Bedeutung gewinnt.

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