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LabMag 11 – Die neuen Koordinaten der Zahntechnik

LabMag 11 – Die neuen Koordinaten der Zahntechnik

Warum Herkunft heute Teil eines Systems ist und Qualität mehr als ein Label braucht

In den letzten Ausgaben haben wir auf Entscheidungen geschaut; darauf, wen moderne Zahntechnik erreicht. Dieses Mal geht es einen Schritt weiter: Vieles, was im Labor wie eine einzelne Entscheidung wirkt – Materialwahl, Preisgestaltung, Workflow –, ist Teil größerer Zusammenhänge. Globale Märkte, internationale Partnerschaften, regionale Beziehungen: All das wirkt in den Alltag hinein. Gemeinsam mit Fachjournalistin Annett Kieschnick richten wir den Blick genau auf diese Ebene.

Quick Takes | Was bewegt die Branche?

  • 60 % Produktionserweiterung: dentona baut die Kapazitäten für die Fräsronden optimill memosplint und optimill memopink in Lippendorf (Leipzig) aus - für mehr Verfügbarkeit in der Schienen- und Interimsversorgung. mehr
  • 3D-Druck unter der Lupe: Aktuelle Studien zeigen, dass die Langzeitstabilität gedruckter Objekte maßgeblich von validierten Prozessschritten wie Nachhärtung und Reinigung abhängt. Was das für den Laboralltag bedeutet, erklärt Matthias Mohr im Interview. mehr
  • d.connect 2026: Am 26. Juni lädt dentona zum Zukunftsdialog nach Dortmund ein: Wie verändert der Wandel die Zahntechnik und was bedeutet das für den Alltag? Plätze sind begrenzt. mehr

Deep Dive | Hintergrund und Perspektiven

Ach, wie einfach es früher war. Ein Blick auf das Etikett, ein kurzer Preisabgleich und die Entscheidung stand. Die Auswahl war überschaubar. Wer ein Material bewerten wollte, hatte verlässliche Kriterien. Herkunft war eines davon. Heute ist die Auswahl deutlich größer, die Unterschiede feiner und die Grenzen fließender. Neue Anbieter treten in den Markt, bestehende entwickeln sich weiter, Materialien funktionieren auf hohem Niveau. Mittendrin hält sich oft eine Vorstellung erstaunlich hartnäckig: Qualität sei eine Frage der Herkunft. „Made in Germany“ - klingt vertraut, verlässlich, ein bisschen beruhigend. Und wenn man ehrlich ist, schwingt darin manchmal ein Stück Gewohnheit mit.

Das Labor als Entscheidungsträger

Herkunft allein beantwortet nicht mehr die Frage nach Qualität. Werkstoffe und Technologien entstehen in globalen Netzwerken. Forschung, Produktion und Anwendung greifen ineinander, oft über Kontinente hinweg. Zwischen globalen Anbietern, etablierten Herstellern und neuen Playern ist ein neuer Markt entstanden. Die Herausforderung entsteht nicht nur im Zugriff auf Produkte, sondern in der Auswahl - welche Systeme im eigenen Workflow funktionieren, welche Ergebnisse sind reproduzierbar und Risiken liegen. Nicht jede Entscheidung lässt sich aus Datenblättern ableiten.

Labmag 11

Lokale Verankerung und globale Anbindung

Parallel dazu verändert sich, was wir unter Partnerschaft verstehen. Früher war Nähe geografisch definiert. Heute ist sie funktional. Entscheidend ist nicht mehr nur, wo ein Hersteller „sitzt“, sondern wie gut die Zusammenarbeit ist.

Auch dentona arbeitet in diesem Spannungsfeld. Auf der einen Seite steht die eigene Entwicklung und Produktion: 3D-Druckharze der optiprint-Serie in Dortmund, Dentalgipse und polymerbasierte Fräsrohlinge der optimill-Serie am Standort Lippendorf bei Leipzig. Hier sind räumliche Nähe und verlässliche Lieferstrukturen Teil der Qualität.

Auf der anderen Seite stehen gewachsene Partnerschaften. Als Händler verbindet dentona unterschiedliche Technologien und Systeme - von spezialisierten High-End-Lösungen aus Deutschland, etwa von Rapid Shape oder imes-icore, bis hin zu globalen Innovationsführern. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Aidite (China). Eine dentona-Kundenreise nach Qinhuangdao im April hat gezeigt, mit welcher Geschwindigkeit und technologischen Reife dieser globale Player arbeitet.

Globalisierung 2.0: zwischen Effizienz und Resilienz

Wir haben gelernt, wie anfällig Systeme werden, wenn sie ausschließlich auf Effizienz getrimmt sind. Aktuelle Entwicklungen unterstreichen das. Lieferketten, Verfügbarkeiten, Preisentwicklungen - vieles hat sich als fragil erwiesen. Globalisierung funktioniert heute anders als noch vor wenigen Jahren. Es geht nicht mehr nur um Optimierung, sondern um ein Gleichgewicht und darum, unterschiedliche Quellen zu kombinieren und Abhängigkeiten zu steuern.

Für Unternehmen bedeutet das: Entscheidungen sind weniger eine Frage des Preises als mehr eine Frage der Verlässlichkeit. Auch Labore setzen nicht auf ein Entweder-oder, sondern auf ein Sowohl-als-auch: globale Innovationskraft dort, wo sie entsteht, und stabile Strukturen sowie verlässlichen Service dort, wo sie gebraucht werden.

Verantwortung vor Ort

Zur Wahrheit gehört noch eine weitere Dimension. Dentallabore sind Teil von Wertschöpfungsketten und jede Entscheidung hier hat Nebenwirkungen dort. Entscheidungen über Materialien, Werkstoffe und Produktionsstandorte wirken über den Auftrag hinaus. Sie prägen regionale Strukturen und langfristige Stabilität. Auch die Frage, wo Materialien und Produkte produziert werden, hat Auswirkungen: Hersteller, die in Deutschland fertigen, tragen zur Versorgungssicherheit bei - als Lieferant, als Partner, als Arbeitgeber und als Teil regionaler Netzwerke.

dentona-Club: Vom Produkt zur Beziehung

Wenn Produkte vergleichbarer werden, verschiebt sich der Fokus. Unterschiede entstehen im Umfeld: im Support, in der Verfügbarkeit, in der Frage, wie gut ein System in bestehende Abläufe passt. Partnerschaft zeigt sich nicht im Katalog, sondern im Alltag.

Es entstehen Modelle, die über das klassische Lieferantenverständnis hinausgehen. Der dentona Club ist ein Beispiel dafür. Das ist kein klassisches Bonusprogramm, sondern ein Perspektivwechsel: weg vom Produkt, hin zur Begleitung im gesamten Prozess. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie verlässlich der Alltag im Labor funktioniert - durch Support, Weiterbildung und feste Ansprechpartner.

Zum Schluss

Ein Dentallabor definiert sich nicht über die Postleitzahl seiner Zulieferer, sondern über die Qualität seiner Entscheidungen. Globale Kompetenz einzubeziehen, ist kein Widerspruch zum Standort, sondern Ausdruck fachlicher Souveränität. Gleichzeitig bleibt Herkunft Teil dieser Entscheidungen - etwa mit Blick auf Verfügbarkeit, Strukturen und regionale Verantwortung. Sie ist nicht mehr eindeutig zu beantworten. Darin liegt die neue Qualität von Entscheidungen.

Meet & Learn | Termine & Training

  • d.connect 2026 - 26. Juni 2026, Dortmund (dentona AG)
    Der dentona-Zukunftsdialog mit Dr. Steffi Burkhart (Zukunftsforscherin), ZTM Christian Lang, ZTM Jannick Bade und ZT Noah Ziga. Für Laborinhaber, Laborleiter, Zahntechniker, Youngsters und alle, die für die moderne Zahntechnik stehen.
    Anmeldung bis 5. Juni 2026 | Information & Anmeldung
  • Bike & Mill: 15. Juni 2026, Naturhotel Hochheide, Willingen
    Ein Tag, der Technologie und Abenteuer vereint! Technikbegeistert oder Mountainbike-Nerd - für jede und jeden! Mit Spezialisten von imes-icore, CIMSystem Deutschland und dentona AG. mehr
  • Digitale Teleskoptechnik 2.0: 30. September 2026, Dortmund
    Digital gedacht, digital gemacht: Primär- und Sekundär-Teleskopkronen in einem Arbeitsgang. mehr

Quick Takes | Was bewegt die Branche?

  • 60 % Produktionserweiterung: dentona baut die Kapazitäten für die Fräsronden optimill memosplint und optimill memopink in Lippendorf (Leipzig) aus - für mehr Verfügbarkeit in der Schienen- und Interimsversorgung. mehr
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Deep Dive | Hintergrund und Perspektiven

Ach, wie einfach es früher war. Ein Blick auf das Etikett, ein kurzer Preisabgleich und die Entscheidung stand. Die Auswahl war überschaubar. Wer ein Material bewerten wollte, hatte verlässliche Kriterien. Herkunft war eines davon. Heute ist die Auswahl deutlich größer, die Unterschiede feiner und die Grenzen fließender. Neue Anbieter treten in den Markt, bestehende entwickeln sich weiter, Materialien funktionieren auf hohem Niveau. Mittendrin hält sich oft eine Vorstellung erstaunlich hartnäckig: Qualität sei eine Frage der Herkunft. „Made in Germany“ - klingt vertraut, verlässlich, ein bisschen beruhigend. Und wenn man ehrlich ist, schwingt darin manchmal ein Stück Gewohnheit mit.

Das Labor als Entscheidungsträger

Herkunft allein beantwortet nicht mehr die Frage nach Qualität. Werkstoffe und Technologien entstehen in globalen Netzwerken. Forschung, Produktion und Anwendung greifen ineinander, oft über Kontinente hinweg. Zwischen globalen Anbietern, etablierten Herstellern und neuen Playern ist ein neuer Markt entstanden. Die Herausforderung entsteht nicht nur im Zugriff auf Produkte, sondern in der Auswahl - welche Systeme im eigenen Workflow funktionieren, welche Ergebnisse sind reproduzierbar und Risiken liegen. Nicht jede Entscheidung lässt sich aus Datenblättern ableiten.

Lokale Verankerung und globale Anbindung

Parallel dazu verändert sich, was wir unter Partnerschaft verstehen. Früher war Nähe geografisch definiert. Heute ist sie funktional. Entscheidend ist nicht mehr nur, wo ein Hersteller „sitzt“, sondern wie gut die Zusammenarbeit ist.

Auch dentona arbeitet in diesem Spannungsfeld. Auf der einen Seite steht die eigene Entwicklung und Produktion: 3D-Druckharze der optiprint-Serie in Dortmund, Dentalgipse und polymerbasierte Fräsrohlinge der optimill-Serie am Standort Lippendorf bei Leipzig. Hier sind räumliche Nähe und verlässliche Lieferstrukturen Teil der Qualität.

Auf der anderen Seite stehen gewachsene Partnerschaften. Als Händler verbindet dentona unterschiedliche Technologien und Systeme - von spezialisierten High-End-Lösungen aus Deutschland, etwa von Rapid Shape oder imes-icore, bis hin zu globalen Innovationsführern. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Aidite (China). Eine dentona-Kundenreise nach Qinhuangdao im April hat gezeigt, mit welcher Geschwindigkeit und technologischen Reife dieser globale Player arbeitet.

Globalisierung 2.0: zwischen Effizienz und Resilienz

Wir haben gelernt, wie anfällig Systeme werden, wenn sie ausschließlich auf Effizienz getrimmt sind. Aktuelle Entwicklungen unterstreichen das. Lieferketten, Verfügbarkeiten, Preisentwicklungen - vieles hat sich als fragil erwiesen. Globalisierung funktioniert heute anders als noch vor wenigen Jahren. Es geht nicht mehr nur um Optimierung, sondern um ein Gleichgewicht und darum, unterschiedliche Quellen zu kombinieren und Abhängigkeiten zu steuern.

Für Unternehmen bedeutet das: Entscheidungen sind weniger eine Frage des Preises als mehr eine Frage der Verlässlichkeit. Auch Labore setzen nicht auf ein Entweder-oder, sondern auf ein Sowohl-als-auch: globale Innovationskraft dort, wo sie entsteht, und stabile Strukturen sowie verlässlichen Service dort, wo sie gebraucht werden.

Verantwortung vor Ort

Zur Wahrheit gehört noch eine weitere Dimension. Dentallabore sind Teil von Wertschöpfungsketten und jede Entscheidung hier hat Nebenwirkungen dort. Entscheidungen über Materialien, Werkstoffe und Produktionsstandorte wirken über den Auftrag hinaus. Sie prägen regionale Strukturen und langfristige Stabilität. Auch die Frage, wo Materialien und Produkte produziert werden, hat Auswirkungen: Hersteller, die in Deutschland fertigen, tragen zur Versorgungssicherheit bei - als Lieferant, als Partner, als Arbeitgeber und als Teil regionaler Netzwerke.

dentona-Club: Vom Produkt zur Beziehung

Wenn Produkte vergleichbarer werden, verschiebt sich der Fokus. Unterschiede entstehen im Umfeld: im Support, in der Verfügbarkeit, in der Frage, wie gut ein System in bestehende Abläufe passt. Partnerschaft zeigt sich nicht im Katalog, sondern im Alltag.

Es entstehen Modelle, die über das klassische Lieferantenverständnis hinausgehen. Der dentona Club ist ein Beispiel dafür. Das ist kein klassisches Bonusprogramm, sondern ein Perspektivwechsel: weg vom Produkt, hin zur Begleitung im gesamten Prozess. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie verlässlich der Alltag im Labor funktioniert - durch Support, Weiterbildung und feste Ansprechpartner.

Zum Schluss

Ein Dentallabor definiert sich nicht über die Postleitzahl seiner Zulieferer, sondern über die Qualität seiner Entscheidungen. Globale Kompetenz einzubeziehen, ist kein Widerspruch zum Standort, sondern Ausdruck fachlicher Souveränität. Gleichzeitig bleibt Herkunft Teil dieser Entscheidungen - etwa mit Blick auf Verfügbarkeit, Strukturen und regionale Verantwortung. Sie ist nicht mehr eindeutig zu beantworten. Darin liegt die neue Qualität von Entscheidungen.

Meet & Learn | Termine & Training

  • d.connect 2026 - 26. Juni 2026, Dortmund (dentona AG)
    Der dentona-Zukunftsdialog mit Dr. Steffi Burkhart (Zukunftsforscherin), ZTM Christian Lang, ZTM Jannick Bade und ZT Noah Ziga. Für Laborinhaber, Laborleiter, Zahntechniker, Youngsters und alle, die für die moderne Zahntechnik stehen.
    Anmeldung bis 5. Juni 2026 | Information & Anmeldung
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Weitere Beiträge
  • Zwei runde, weiße 3D pro-zir Ultra Zirkoniumdioxid-Rohlinge für zahnmedizinische Anwendungen. Der vordere Rohling trägt "Color: A1", "Height: 18mm", "CE 0197" und das Aidite-Logo auf hellgrauer Oberfläche.
    Warum wir auf Aidite 3D Pro zir Ultra umstellen
    Pia Kulas | 30. August 2026
    Ein Material, das sich im Labor bewährt hat, ersetzt man nicht einfach. Man entwickelt es weiter. Genau das hat Aidite mit 3D Pro zir Ultra getan. Des...
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    Recap: Warum wir mit unseren Kunden bis nach China reisen
    9. Juli 2026
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    6. Juli 2026
    Ausgebucht. Inspirierende Gespräche. Und jede Menge neue Perspektiven.  Zahntechnik war technologisch wahrscheinlich noch nie so leistungsfähig...
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  • LabMag-Cover: oben schwarzes Feld mit LabMag-Logo und Slogan „Das dentona Magazin für Zahntechnik“. Unten rotes Feld: „Wer kopiert hier künftig wen?“ und „Zahntechnik 2026 – und eine unbequeme Frage“.
    LabMag: Wer kopiert hier künftig wen?
    Julian Schaumann | 2. Juli 2026
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  • LabMagazin Titelblatt: Oben dunkelgrau mit weißem LabMag-Logo und "Das dentona Magazin für Zahntechnik". Roter Hauptbereich mit Artikeln "Next Gen Zahntechnik", "Zahnersatz: Preis oder Perspektive", "Der blinde Fleck". Unten rechts ein E-Mail-Symbol.
    LabMag: Zwischen Laboralltag, Anspruch und Veränderung
    Julian Schaumann | 16. Juni 2026
    Neue Produkte gibt es viele. Worüber dagegen selten ehrlich gesprochen wird, sind die spürbaren Veränderungen dahinter. Ein digitales Magazin von dent...
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    d.connect 2026: Alles ist möglich. Und jetzt?
    Julian Schaumann | 12. Juni 2026
    Die Zahntechnik verändert sich. Mit d.connect schafft dentona Raum für ehrlichen Austausch über Technologien, Arbeitskultur und die Zukunft des Dental...
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  • Zwei optimill thermoelastische Rohlinge für zahnmedizinische Anwendungen: pinker "memopink" und weißer "memosplint". Details: Kiefermodell mit rosa Zahnfleisch, gelbe Zahnform und transparente Zahnschiene.
    dentona erweitert Rondenproduktion in Lippendorf um 60 Prozent
    Julian Schaumann | 9. Mai 2026
    Die dentona AG baut am Standort Lippendorf bei Leipzig ihre Produktionskapazitäten im Bereich polymerbasierter Fräsrohlinge deutlich aus. Mit einer Er...
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  • Ein mittelalter Mann mit Brille, grauem Haar und Bart lächelt in die Kamera. Er trägt ein hellblaues T-Shirt und einen schwarzen Handschuh rechts, die Hand ist leicht erhoben nach vorn. Am Kragen ist ein Ansteckmikrofon.
    Was steckt wirklich hinter einem guten 3D-Druckharz?
    Julian Schaumann | 29. April 2026
    Viele Dentallabore und Zahnarztpraxen investieren in 3D-Drucker, optimieren Prozesse, tauschen Hardware aus – und stoßen trotzdem immer wieder auf die...
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  • Titelseite des LabMag-Magazins von dentona für Zahntechnik. Haupttitel: 'Zahnersatz: Preis oder Perspektive'. Untertitel: 'Realität im Dentallabor: Auslandszahnersatz, Angebotslogik und die Lücke dazwischen'. Rot, oben schwarz.
    LabMag – Zahnersatz: Preis oder Perspektive
    Julian Schaumann | 15. April 2026
    Realität im Dentallabor: Auslandszahnersatz, Angebotslogik und die Lücke dazwischenIn der letzten Ausgabe ging es um Versorgungsgerechtigkeit und die ...
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  • Zwei Männer reden am Bartisch unter Lampe. Links gestikuliert ein Mann mit Brille, rechts lächelt ein bärtiger Mann. Gläser und Flasche auf dem Tisch, „d.connect“ im Hintergrund.
    d.connect 2026: Zukunftsdialog der Zahntechnik in Dortmund
    Pia Kulas | 26. März 2026
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    Julian Schaumann | 6. März 2026
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    Saubere Trennung im digitalen Workflow
    Pia Kulas | 24. Februar 2026
    Mit optiprint iso 3D erweitert dentona (Dortmund) die optiprint-Familie um eine pragmatische Lösung für den Laboralltag: die Isolierung...
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