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Was steckt wirklich hinter einem guten 3D-Druckharz?

Was steckt wirklich hinter einem guten 3D-Druckharz?

Viele Dentallabore und Zahnarztpraxen investieren in 3D-Drucker, optimieren Prozesse, tauschen Hardware aus – und stoßen trotzdem immer wieder auf dieselben Probleme: Verzug, Sprödigkeit, Reklamationen. Matthias Mohr, Zahntechnikermeister und Technischer Experte bei dentona, kennt diese Situation gut. Seine Antwort ist klar: „Wer Probleme im Alltag hat, sollte auch das Material hinterfragen – nicht nur das Gerät."

Im Interview mit der ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor spricht Matthias über das, was dentale 3D-Druckwerkstoffe wirklich leisten müssen und warum die Wahl des richtigen Harzes direkten Einfluss auf Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit hat.

3D-Druckharz ≠ 3D-Druckharz

Ein Modellharz braucht andere Eigenschaften als ein Schienenmaterial – und beides stellt andere Anforderungen als ein temporäres Restaurationsmaterial. Bei dentona werden diese Unterschiede im eigenen Entwicklungs- und Produktionsstandort in Dortmund in konkrete Rezepturen übersetzt. Werkstoffwissenschaftler, Zahntechniker und Produktexperten arbeiten eng zusammen – mit dem Ziel, Materialien zu entwickeln, die im realen Laboralltag wirklich funktionieren.

Im Interview legt Matthias auch ein besonderes Augenmerk auf die Nachpolymerisation: Warum ist sie so entscheidend? Was passiert, wenn Materialformulierung und Nachhärtung nicht aufeinander abgestimmt sind? Und weshalb ist ein günstiges Harz manchmal das teuerste, was man kaufen kann? Dazu gibt er einen Ausblick auf die Entwicklungsrichtung dentaler 3D-Druckwerkstoffe: mehr Spezialisierung, höhere mechanische Leistungsfähigkeit, stärkere Prozessautomatisierung – und die Frage, was das konkret für den Laboralltag bedeutet.

Wer verstehen will, wie Werkstoffkompetenz, Prozessvalidierung und wirtschaftliches Denken zusammenhängen, findet in diesem Gespräch viele praktische Antworten.


Interview als PDF herunterladen (ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor, 1/2026)


Matthias Mohr

3D-Druckharz ≠ 3D-Druckharz  

Ein Modellharz braucht andere Eigenschaften als ein Schienenmaterial – und beides stellt andere Anforderungen als ein temporäres Restaurationsmaterial. Bei dentona werden diese Unterschiede im eigenen Entwicklungs- und Produktionsstandort in Dortmund in konkrete Rezepturen übersetzt. Werkstoffwissenschaftler, Zahntechniker und Produktexperten arbeiten eng zusammen – mit dem Ziel, Materialien zu entwickeln, die im realen Laboralltag wirklich funktionieren.

Im Interview legt Matthias auch ein besonderes Augenmerk auf die Nachpolymerisation: Warum ist sie so entscheidend? Was passiert, wenn Materialformulierung und Nachhärtung nicht aufeinander abgestimmt sind? Und weshalb ist ein günstiges Harz manchmal das teuerste, was man kaufen kann? Dazu gibt er einen Ausblick auf die Entwicklungsrichtung dentaler 3D-Druckwerkstoffe: mehr Spezialisierung, höhere mechanische Leistungsfähigkeit, stärkere Prozessautomatisierung – und die Frage, was das konkret für den Laboralltag bedeutet.

Wer verstehen will, wie Werkstoffkompetenz, Prozessvalidierung und wirtschaftliches Denken zusammenhängen, findet in diesem Gespräch viele praktische Antworten.

→ Interview als PDF herunterladen 

(ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor, 1/2026)

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