3D-Dentaldrucker - der Prozessablauf

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen 3D-Drucker im Dentallabor einzusetzen, haben Sie vermutlich einige Fragen. Beispielhaft sei nur der Ausdruck Photopolymerisation genannt, bei dem viele Personen nicht exakt wissen, was es ist. Zentral dürfte dabei aber für Sie die Frage sein, wie ein validierter Workflow aussieht. Wir gehen in diesem Artikel dieser Frage für Sie nach und zeigen, wie ein effektiver und sicherer Prozessablauf mit dem Gerät funktioniert. Dabei beschränken wir uns aus Platzgründen auf den Einsatz im zahnmedizinischen Bereich.

Ein 3D-Druck-Prozess im Dentallabor: der grundlegende Ablauf

Als Hinweis: Je nach Druckerzeugnis kann es leichte Unterschiede im Prozess geben. Wir stellen deshalb lediglich den grundlegenden Ablauf dar. Es existiert aber ein validierter Workflow für alle gängigen Projekte im zahnmedizinischen Bereich. Sie erhalten in den Begleitmaterialien der Geräte oder durch unseren Support stets die Hinweise, wie Sie den geschilderten Ablauf variieren müssen, damit ein effektiver und sicherer Prozessablauf gewährleistet ist.

Der 3D-Druck-Prozess beginnt zumeist in der Praxis. Vom Patienten werden beispielsweise Abdrücke genommen oder sein Kiefer wird vermessen. Sie erhalten die zugehörigen Daten und stellen diese dem Computer zur Verfügung, der mit dem 3D-Drucker verbunden ist. Anschließend geht es um die Materialauswahl. In der Regel nutzen Sie ein Dentalharz. Nun kommt es zum Druck. Die Photopolymerisation findet dabei statt: Das Material wird Schicht für Schicht mit UV-Licht ausgehärtet - und je nach Erzeugnis eventuell noch nachgehärtet.

Der Druckprozess dauert mehrere Stunden. Die exakte Zeit hängt davon ab, was gedruckt werden soll. Ist er beendet, muss das Gerät gereinigt werden. Für diesen Reinigungsprozess werden Teile vom 3D-Drucker beispielsweise in ein spezielles Bad gelegt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum 3D-Druck-Prozess

Wieso ist ein Dentalharz in den meisten Fällen das Material der Wahl?

Dentalharz ist flexibel und deshalb vielseitig nutzbar. Da es biologisch unbedenklich ist, kann es problemlos für Druckerzeugnisse genutzt werden, die Patienten im Mund tragen müssen.

Wie funktioniert der Reinigungsprozess?

Sie können beispielsweise hier bei uns das Gerät BB Cleaner erwerben. Es ist speziell dafür gedacht, den abgestimmten 3D-Druck-Ablauf weiterzuführen. Alternativ können Sie auch spezielle Finish Kits nutzen, um auf wirklich jeden eventuell anfallenden Reinigungsprozess sachgerecht reagieren zu können.

Entscheiden Sie sich jetzt dafür 3D-Druck-Prozesse künftig sicher und effektiv mit unserer Hilfe durchzuführen und Ihre Patienten noch besser zu versorgen.

Durch die bisherigen Erläuterungen werden Sie sicher zustimmen: Ein effektiver und sicherer Prozessablauf ist nicht kompliziert. Die anspruchsvollste Aufgabe ist die Vorbereitung des Drucks im Computer - und dieser gelingt nach einer kurzen Einarbeitungsphase ebenfalls leicht. Ansonsten gilt: Durch die Umstellung auf 3D-Druck-Prozesse sparen Sie Zeit, Geld und in vielen Fällen auch Nerven.

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3D-Dentaldrucker - der Prozessablauf

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen 3D-Drucker im Dentallabor einzusetzen, haben Sie vermutlich einige Fragen. Beispielhaft sei nur der Ausdruck Photopolymerisation genannt, bei dem viele Personen nicht exakt wissen, was es ist. Zentral dürfte dabei aber für Sie die Frage sein, wie ein validierter Workflow aussieht. Wir gehen in diesem Artikel dieser Frage für Sie nach und zeigen, wie ein effektiver und sicherer Prozessablauf mit dem Gerät funktioniert. Dabei beschränken wir uns aus Platzgründen auf den Einsatz im zahnmedizinischen Bereich.

Ein 3D-Druck-Prozess im Dentallabor: der grundlegende Ablauf

Als Hinweis: Je nach Druckerzeugnis kann es leichte Unterschiede im Prozess geben. Wir stellen deshalb lediglich den grundlegenden Ablauf dar. Es existiert aber ein validierter Workflow für alle gängigen Projekte im zahnmedizinischen Bereich. Sie erhalten in den Begleitmaterialien der Geräte oder durch unseren Support stets die Hinweise, wie Sie den geschilderten Ablauf variieren müssen, damit ein effektiver und sicherer Prozessablauf gewährleistet ist.

Der 3D-Druck-Prozess beginnt zumeist in der Praxis. Vom Patienten werden beispielsweise Abdrücke genommen oder sein Kiefer wird vermessen. Sie erhalten die zugehörigen Daten und stellen diese dem Computer zur Verfügung, der mit dem 3D-Drucker verbunden ist. Anschließend geht es um die Materialauswahl. In der Regel nutzen Sie ein Dentalharz. Nun kommt es zum Druck. Die Photopolymerisation findet dabei statt: Das Material wird Schicht für Schicht mit UV-Licht ausgehärtet - und je nach Erzeugnis eventuell noch nachgehärtet.

Der Druckprozess dauert mehrere Stunden. Die exakte Zeit hängt davon ab, was gedruckt werden soll. Ist er beendet, muss das Gerät gereinigt werden. Für diesen Reinigungsprozess werden Teile vom 3D-Drucker beispielsweise in ein spezielles Bad gelegt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum 3D-Druck-Prozess

Wieso ist ein Dentalharz in den meisten Fällen das Material der Wahl?

Dentalharz ist flexibel und deshalb vielseitig nutzbar. Da es biologisch unbedenklich ist, kann es problemlos für Druckerzeugnisse genutzt werden, die Patienten im Mund tragen müssen.

Wie funktioniert der Reinigungsprozess?

Sie können beispielsweise hier bei uns das Gerät BB Cleaner erwerben. Es ist speziell dafür gedacht, den abgestimmten 3D-Druck-Ablauf weiterzuführen. Alternativ können Sie auch spezielle Finish Kits nutzen, um auf wirklich jeden eventuell anfallenden Reinigungsprozess sachgerecht reagieren zu können.

Entscheiden Sie sich jetzt dafür 3D-Druck-Prozesse künftig sicher und effektiv mit unserer Hilfe durchzuführen und Ihre Patienten noch besser zu versorgen.

Durch die bisherigen Erläuterungen werden Sie sicher zustimmen: Ein effektiver und sicherer Prozessablauf ist nicht kompliziert. Die anspruchsvollste Aufgabe ist die Vorbereitung des Drucks im Computer - und dieser gelingt nach einer kurzen Einarbeitungsphase ebenfalls leicht. Ansonsten gilt: Durch die Umstellung auf 3D-Druck-Prozesse sparen Sie Zeit, Geld und in vielen Fällen auch Nerven.

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